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Geissbühler und Co AG

der Aufschwung

Nach dem Kriegsende kann wieder voll gearbeitet werden und auch der wirtschaftliche Erfolg wird sichtbar.
Erweiterungen des Betriebes, verbunden mit Investitionen, erfolgen.
Die Garnverarbeitung wird eingestellt und die Stärke im Gewebesektor ausgebaut.
Eine moderne Chloritbleichanlage wird installiert und die Stückfärberei wird eingerichtet.

In der Folge wird die Firma 1949 zur Kommanditgesellschaft und 1970 zur heutigen Geissbühler & CO AG.

1972 tritt Fritz Geissbühler als Dipl. Ing. FH in die Firma ein und übernimmt später auch die Geschäftsführung.

Der Betrieb wird umstrukturiert Die Strangbleiche wird eingestellt, die kostenspieligen und ökologisch fraglichen Produktionsverfahren werden nach dem neusten Stand der Technik umgestaltet.
Durch die eigene Forschung und Entwicklung werden neue Verfahren in den Sparten Färberei, Ausrüstung und Beschichtung eingerichtet.
Der Betrieb geht neue Wege in die komplexe high-tech Chemie, wobei plötzlich das textile Flächengebilde zu einem physikalischen Trägermaterial wird und damit die Chemie schlussendlich das Anforderungsprofil des Endproduktes bestimmt.
Es werden dadurch eigene Produkte entwickelt, produziert und vermarktet.

Im Jahre 2002 übernimmt Herr Fritz Geissbühler die Aktienmehrheit, Frau Kathrin Bohnenblust wird Teilhaberin der Firma und Mitglied des Verwaltungsrates.

Per 01. Januar 2007 gehören wir als Tochterfirma zu der Firma AG Cilander (siehe Nachfolgeregelung).
Fritz Geissbühler ist per 28. März 2008 aus der Firma ausgetreten.

Die Geschäftsführung hat per 01.01.2007 Frau Kathrin Bohnenblust übernommen.
Im Verwaltungsrat sind Heinz Hochuli und Heinz Gutgsell der Firma AG Cilander.

Das Führungsteam setzt sich wie folgt zusammen:
Kathrin Bohnenblust, Geschäftsführung
Günter Burtscher, Produktmanager, Verkäufer


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